Zur Zeit wird gefiltert nach: Wirtschaft
Die Zeitung, hinter der angeblich immer ein kluger Kopf steckt, die FAZ, schrieb am 2. Januar: "Die gute Konjunktur hat die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf ein Rekordhoch getrieben. Im Jahresschnitt waren etwas mehr als 41 Millionen Menschen in Lohn und Brot." So oder so ähnlich rauschte es durch die bundesdeutschen Medienwelt, um noch vor der Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen dur Mehr...
Im Kreis Pinneberg sind nach den aktuellsten Zahlen der Bundesagentur etwa 4.300 Beschäftigte arm trotz Arbeit: sie erhalten so wenig Lohn, dass sie auf zusätzliche staatliche Hilfe angewiesen sind. Mehr als vierzig Prozent von ihnen gehen einer geringfügig entlohnten Tätigkeit nach. Das Gesamtbild in Schleswig-Holstein sieht ähnlich aus: Von 2007 bis 2011 ist die Zahl der sogenannten A Mehr...
97.494 Menschen waren im Mai / Juni in Schleswig-Holstein arbeitslos. Im Vormonat waren es etwa 4.700 mehr. Ein Grund zur Freude? Wohl kaum. Das sind immer noch fast 9.000 Menschen mehr als Flensburg Einwohner hat. Mehr...
DIE LINKE in Schleswig-Holstein unterstützt den Aktionstag des DGB gegen unhaltbare Zustände imBereich der Leiharbeit. Vor vielen Unternehmen in Schleswig-Holstein führte DIE LINKE heute Morgen Aktionen durch. Unter anderem verteilten Mitglieder der Partei DIE LINKE Flugblätter vor Raytheon-Anschütz. „Leiharbeit wird mittlerweile für Lohndumping missbraucht. Außerdem werden Leiharbeiterinnen und Mehr...
Die Zahl der Leiharbeiter in Schleswig-Holstein hat einen neuen Höchststand erreicht. Nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit stieg die Zahl der Leiharbeiter von Oktober 2009 bis Oktober 2010 von 12 380 auf 15 200: ein Plus um 22,8 Prozent. Mit diesem Zuwachs übertraf Schleswig-Holstein Hamburg (plus 17,8 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (plus 15,7 Prozent). Das ist die schlichte Kehrsei Mehr...
Schwarz-Gelb zieht durch – und Rot-Grün will nicht anders, sondern nur „besser“. Ein Politikwechsel in Schleswig-Holstein geht nur mit einer starken LINKEN Mehr...
Nach einem Jahr steht die CDU/FDP-Koalition vor einem politischen Scherbenhaufen. Nach den aktuellsten Umfragen hat sie im Land keine Mehrheit mehr. Die CDU verharrt bei 31 Prozent, die FDP ist – wie im Bund - auf knapp 5 Prozent abgestürzt. Die SPD kommt mit 31 Prozent zwar aus ihrem historischen Tief von 26 Prozent heraus, aber nicht an der CDU vorbei. Die Auseinandersetzung um den S Mehr...