Bewerbung für den Landesvorstand der Partei DIE LINKE. Schleswig-Holstein als Landessprecherin

Angela Whyte, geboren 1965

  • Dipl.- Ing. (Architektur)
  • Mitglied im Landesvorstand
  • Sprecherin der LAG Umwelt
  • Mitglied LAG MIA (Migration-Integration-Antirassismus)
  • Mitglied BAG Grundeinkommen
  • 2006 Eintritt in die Linkspartei. PDS
  • November 2006 bis Juli 2008 Sprecherin Kreisvorstand DIE LINKE. Kiel

Die Politik ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Politik!

Mehr denn je haben wir die nächsten zwei Jahre die Chance durch den Einfluss unserer Partei die herrschende Politik grundlegend zu verändern, indem wir konsequent den Menschen in den Vordergrund stellen.

Um einen ähnlich großen Wahlerfolg bei den uns bevorstehenden Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen zu erreichen, müssen wir es schaffen, den Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen, welchen Einfluss unsere Politik auf ihr Leben hat. Es gilt zu den Kernthemen unserer Partei einen landespolitischen Bezug aufzubauen. Hier sind alle Mitglieder gefragt an der Erarbeitung von Positionen, Hintergrundwissen und einem Landeswahlprogramm mitzuarbeiten. Wir werden es uns nicht leisten können, auf die Arbeit qualifizierter Genossinnen und Genossen oder außerparteilicher Bündnispartner zu verzichten. Für den Landesvorstand ist wichtig, dass er die Arbeiten koordiniert, damit geleistete Arbeit sinnbringend eingesetzt wird. Dem Landesverband DIE LINKE. Schleswig-Holstein möchte ich gerne meine Stimme verleihen.

Leben ist Politik

Was wir in der Politik der Gesellschaft abfordern, sollten wir dabei auch innerparteilich leben lernen. Das bedeutet für mich zu Transparenz und Mitbestimmung zu stehen und den Informationsfluss strukturell zu verbessern. Ich setze mich ein für eine Entwicklung, in der wichtige Entscheidungen gleichberechtigt von unten nach oben getroffen werden. Die Pluralität unserer Partei ist eine gute Chance Standpunkte zu entwickeln, die viele Bürgerinnen und Bürger ansprechen. Wir brauchen eine neue tolerante Auseinandersetzungskultur auf sachlicher Ebene (nicht nur) in unserer Partei, deren Schwerpunkt in der Zusammenarbeit und nicht in der Positionierung liegt und die auf einen fairen Umgang miteinander achtet. Wir sollten unsere Stärken und auch unsere Schwächen benennen und gegenseitig anerkennen, miteinander arbeiten und einander zuarbeiten, um eine wahrhaft starke Partei zu werden und um auch bei Schwierigkeiten zusammen zu stehen und den Humor nicht zu verlieren.

Meine politischen Schwerpunkte: Umwelt, Soziales, Direkte Demokratie, Antiprivatisierung