Antragsteller: Dr. Helmut Grewe, Sigrid Randschau, Paul Weidmann,  <//span>alle KV RdEck

Thema: Struktur und Aufgabenverleitung im Landesvorstand

Der Landesparteitag möge behandeln, beraten und beschließen:

I. Festlegung des kommenden Landesvorstands auf eine Struktur und Aufgabenverteilung entsprechend der anliegenden Entwurfsvorlage.

II. Empfehlung zur Wahl von Vorstandsmitgliedern, die sich durch ihre bisherige Arbeit bzw. durch ihre Vorstellung in der Kandidatur (Wissen und Erfahrung) als die Besten für eine der skizzierten Positionen herausstellen.

Begründung:

Der Landesvorstand ist das wichtigste und verantwortliche Gremium unserer Partei in SH und steht im öffentlichen Rampenlicht. Seine bisherige Tätigkeit ist sicherlich von viel Arbeit geprägt gewesen, dafür gilt ein Danke. Die Ergebnisse insbesondere der internen Zusammenarbeit (siehe dazu auch das Schreiben (Email) des Präsidiums des Landesrats an den Landesvorstand vom 3.9.08) sind eher ernüchternd, und eine Liste von Versäumnissen und Fehlverhalten ist lang und gravierend. Das gilt auch für die Umsetzung der Aufgabenverteilung auf die Landesvorstandsmitglieder (siehe LPT Sept. 07), an die sich heute offensichtlich niemand mehr erinnern kann und mag. Innere Querelen und Streitigkeiten sowie Unvermögen einzelner bzw. mit Kreisverbänden schmälerten das Ergebnis ebenfalls.

Solchen Entwicklungen darf kein zweites Mal Vorschub geleistet werden. Der vorgelegte Strukturvorschlag weist den einzelnen Landesvorstandsmitgliedern anhand von zu eruierendem Wissen und Fähigkeiten klare Aufgaben und Verantwortung zu, entweder als Fachbereichsleiter mit auch koordinierenden Aufgaben (Transparenz und Durchlässigkeit von der Basis bis in den Lavo und entgegengesetzt) oder als ManagerInnen / KoordinatorInnen mit Verantwortung für die Umsetzung der Programme / Kampagnen innerhalb des Lavo bis zur Basis. Den beiden SprecherInnen obliegt es, für Eintracht, Zusammenarbeit und Effektivität zu sorgen. Jeder trägt eine konkrete Verantwortung.

Die Kandidaten und Kandidatinnen zum Landesvorstand mögen sich daher zielgerichtet bewerben und vorstellen.

Der Landesparteitag hat die Möglichkeit vergleichende Maßstäbe für seine Auswahl zu nutzen. Eine solche Vorgehensweise kann die Nachteile einer reinen Listenwahl minimieren und zu einem erfolgreichen Landesvorstand für die nächsten 2 Jahre führen.

Danke für Eure Optimierungsvorschlage und Zustimmung.

Weitere Begründung mündlich auf dem LPT.