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		<title>DIE LINKE. Schleswig Holstein</title>
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			<title>DIE LINKE. Schleswig Holstein</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 19:08:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wahlkampfvorbereitung der LINKEN SH</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/wahlkampfvorbereitung-der-linken-sh/</link>
			<description>DIE LINKE Schleswig-Holstein berät öffentlich über weitere Planungen für den Landtagswahlkampf in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE LINKE Schleswig-Holstein berät öffentlich über weitere Planungen für den Landtagswahlkampf in einer&nbsp; gemeinsame Sitzung von Landesvorstand, Kreisvorsitzenden, Abgeordneten und Landesratspräsidium am 5.2. um 10 Uhr im Pelli-Hof , Materialhofstr.1 in 24768 Rendsburg.<br /><br />„ Wir haben schon früh beschlossen, unseren Wahlkampf transparent zu machen. Es gibt bei uns keine Geheimpapiere oder -strategien, die Menschen sollen nachvollziehen können, was wir planen und wie wir mit ihnen ins Gespräch kommen wollen“ , sagt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN Schleswig-Holstein.“&nbsp; Dazu gehört es auch, dass unsere Parteisitzungen öffentlich und Interessierte herzlich willkommen sind, unsere Arbeit mitzuerleben“.<br /><br />Anders als andere Parteien, hat DIE LINKE auf ihrer Homepage einen <link http://www.linke-sh.de/nc/wahl_2012/rueckwaertskalender/ _self external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Rückwärtskalender</link> mit allen relevanten Terminen veröffentlicht. Er beinhaltet alle auch organisatorischen Stichtage bis zum Wahltag am 6. Mai. Ein Highlight der nächsten Wochen ist der <link http://www.linke-sh.de/nc/presse/detail/zurueck/aktuell/artikel/fuer-eine-demokratische-erneuerung-parlamentariertag-der-linken/ _self external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Parlamentariertag</link> in Kiel am 16. und 17. Februar. Neben Oskar Lafontaine (16.2.) und Gregor Gysi werden auch LINKE-Parlamentarier aus Italien und Dänemark erwartet.<br /><br />„Ob im Saarland oder in Schleswig-Holstein, ob in Regierungsverantwortung oder als starke Opposition: allein DIE LINKE steht für gerechte Bildung, soziale Teilhabe, gute Arbeit und Löhne und eine konsequente Friedenspolitik. Und das bedeutet: Es braucht DIE LINKE in deutschen Landtagen“, so Menger-Hamilton.<br /><br />Am 6.2. tagt das <link http://www.linke-sh.de/nc/politik/termine/?tx_cal_controller[view]=event&tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&tx_cal_controller[uid]=40&tx_cal_controller[lastview]=view-list|page_id-7&tx_cal_controller[year]=2012&tx_cal_controller[month]=02&tx_cal_controller[day]=06&cHash=a0d8d17a04a2df5f748096b95a4229e4 _self external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Landeswahlbüro in Kiel</link>. Thema werden auch die angekündigten Neonazi-Aufmärsche <link http://www.wirkoennensiestoppen.de/ - external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">am 31. März in Lübeck</link> und am 1. Mai in Neumünster sein. DIE LINKE hat auf ihrer Landesvertreterinnen-Versammlung eine Resolution zur Verhinderung von Nazi-Demonstrationen gefasst.<br /><br />„ Die Nazis versuchen, ihr menschenverachtendes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft zu platzieren. Sie tragen ihren braunen Dreck durch das schöne Lübeck und in den Tag der Arbeit am 1. Mai in Neumünster. Das ist völlig inakzeptabel und wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen vor gehen“, so Menger-Hamilton abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Für eine demokratische Erneuerung: Parlamentariertag der LINKEN</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/fuer-eine-demokratische-erneuerung-parlamentariertag-der-linken/</link>
			<description>Immer mehr Menschen gehen dieser Tage auf die Straße, um auf Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>16.02.2012, 12:00 Uhr, bis 17.02.2012, 14:00 Uhr<br />Halle 400, An der Halle 400 Nr. 1 in 24143 Kiel</b>
Immer mehr Menschen gehen dieser Tage auf die Straße, um auf Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Sie initiieren Bürgerbegehren und Volksentscheide. Politikverdrossenheit herrscht hingegen dort, wo politische Entscheidungen dem Diktat einflussreicher Lobbyorganisationen folgen.<br />DIE LINKE will deshalb, gerade auch vor dem Hintergrund der eigenen Geschichte, eine demokratische Erneuerung unseres Landes. Politische Entscheidungen bedürfen nicht nur der Zustimmung einer Mehrheit; Demokratie erfordert Entscheidungsprozesse, die durch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Legitimation erfahren. Damit alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht, braucht es nicht nur Wahlen, es braucht mehre und breitere Möglichkeiten direkter Demokratie.
<br />Beim 2. Parlamentariertag (der erste war vor Jahresfrist in Magdeburg) werden die fast 300 Mitglieder von Europaparlament, Bundestag und Landtagen mit dem Mandat der LINKEN ausführlich Möglichkeiten und Notwendigkeiten einer Weiterentwicklung der Demokratie diskutieren. Am 16.2. gibt es ein Eingangsreferat von Oskar Lafontaine und ein Grundsatzreferat von Gregor Gysi.
<br />
<p class="highlight1">Ablaufplan 2. Parlamentariertag der Partei DIE LINKE<br /><br />Donnerstag, 16. Februar: <br />12:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Empfang der Teilnehmer/innen am Veranstaltungsort, Begrüßungsimbiss <br />13:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eröffnung durch Dora Heyenn, Fraktionsvorsitzendenkonferenz-Vorsitzende<br />Grußwort der Gastgeber durch Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag von SWH und Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl<br />13:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einleitungsreferat durch den Vorsitzenden der saarländischen Landtagsfraktion, Oskar Lafontaine, Spitzenkandidat im Landtagswahlkampf an der Saar<br />14:00 – 17:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Workshops: <br />„Parlamentarische Initiativen zur Sicherung und Erneuerung des europäischen Sozialstaatsmodells in der Krise - Bewährtes und Neues“<br /><br />„Zusätzliche Gefahren durch Rechtsextremismus – wie die Rechte von der Krise profitieren könnte“<br /><br />„Die Regionen wirtschaftlich entwickeln, statt in die Rezession zu sparen“ (unter besonderer Berücksichtigung des nordischen Wirtschaftsraums, Maritime Wirtschaft), <br />16:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Presseempfang<br />17:00 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp; Gregor Gysi (Kieler Rede zur Euro-Krise)<br />17:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Möglichkeit von Interviews, Pause <br />19:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abendprogramm, Abendessen, Kultur am Veranstaltungsort<br /><br /><br />Freitag, 17. Februar: <br />9:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rede des Parteivorsitzenden Klaus Ernst <br />9:30 – 11:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reden internationaler Gäste <br />Maite Mola, stv. Vorsitzende der Europäischen Linken, Izquierda Unida, Spanien, „Wie Staaten zum Opfer internationaler Finanzterroristen werden&quot;<br /><br />Luigi De Magistris, Bürgermeister von Neapel, Mitglied von Italia dei Valori (IDV, Italien der Werte), „Dem Finanzkapital trotzen – Demokratie und Gemeingüter“<br /><br />Nikolaj Villumsen, Europapolitischer Sprecher der Fraktion der rot-grünen Einheitsliste Dänemarks, „Erhalt des Nordischen Sozialstaatsmodells unter den Bedingungen der Finanzkrise“<br /><br />11.00 – 12:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diskussion, Berichte aus den Workshops<br />12:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schlussrede Dora Heyenn, FVK-Vorsitzende<br />13:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kleiner Imbiss zum Abschluss <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch 100 Tage bis zur Wahl – Sechs Prozent plus X ist das Wahlziel der LINKEN</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/noch-100-tage-bis-zur-wahl-sechs-prozent-plus-x-ist-das-wahlziel-der-linken/</link>
			<description>Die erfolgreiche Klage der LINKEN vor dem Landesverfassungsgericht hat zu vorzeitigen Neuwahlen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erfolgreiche Klage der LINKEN vor dem Landesverfassungsgericht hat zu vorzeitigen Neuwahlen am 6. Mai geführt. Genau in 100 Tagen! 
„Die von der Politik in Schleswig-Holstein Betroffenen haben nun die Möglichkeit den Widerstand gegen die Politik der etablierten Parteien zu stärken, damit die Interessen der großen Mehrheit der Bevölkerung eine stärkere Stimme erhalten und der Macht der Banken und Konzerne eine humane, solidarische Alternative entgegengesetzt wird“.
So steht es im Wahlprogramm der LINKEN. Wir wollen uns nicht mit Massenarbeitslosigkeit und Billiglöhnen abfinden, stehen für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich, für öffentlich geförderte Beschäftigung und den gesetzlichen Mindestlohn. 
Und: DIE LINKE ist die einzige Friedenspartei in deutschen Parlamenten! Weiter heißt es in unserem Wahlprogramm: „Die vergangenen Landesregierungen haben durchweg eine andere Politik vertreten. Egal, ob sie von FDP, GRÜNEN, SPD oder CDU gestellt wurden: Sie stehen für Sozialabbau, für Stellenabbau und Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst, für Kürzungen bei den gemeinnützigen Vereinen und Verbänden, für Milliardengeschenke an Banken, für Umweltzerstörung und für die Unterstützung von Kriegen. 
Mit der Zustimmung von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und SSW zur so genannten Schuldenbremse haben alle anderen Parteien deutlich gemacht, dass sie diesen Kurs langfristig fortsetzen wollen“. Unsere Schuldenbremse ist die Vermögenssteuer für Superreiche! Deshalb brauchen wir auch im neuen Landtag eine starke und kompetente LINKE. 
Sechs Prozent plus X, das ist unser Wahlziel. Dafür wählen wir am 27. Januar in Neumünster unsere Landesliste und Direktkandidatinnen und -Kandidaten für jeden der 35 Wahlkreise. ]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antifaschismus ist und bleibt für uns Tagesaufgabe!</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/antifaschismus-ist-und-bleibt-fuer-uns-tagesaufgabe/</link>
			<description>Gemeinsame Presseerklärung von Jannine Menger-Hamilton, Antje Jansen, Cornelia Möhring und Raju...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tag des Gedenkens an die Opfer des  Nationalsozialismus ist für uns gleichzeitig Mahnung für die Gegenwart.  Antifaschismus ist und bleibt für uns Tagesaufgabe!“ erklären Jannine  Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN Schleswig-Holstein, Antje  Jansen, Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion, sowie die beiden  Bundestagabgeordneten Cornelia Möhring und Raju Sharma. Weiter erklären  sie:
<p class="bodytext">„In unserem Wahlprogramm zur Landtagswahl kann man lesen:  </p>
<p class="bodytext"><i>‚Eine demokratische und antifaschistische  Erinnerungskultur ist notwendig für die Gestaltung von Gegenwart und  Zukunft. Museen und Gedenkstätten bedürfen unserer besonderen  Aufmerksamkeit. Auseinandersetzung mit dem deutschen Faschismus und  Gedenken an die Millionen Opfer ist dabei der zentrale Punkt. Anstatt  Kriegsehrenmäler wie in Laboe zu finanzieren, sollten Schulklassen  einmal im Jahr antifaschistische Erinnerungsorte aufsuchen‘.</i> </p>
<p class="bodytext">Eine besondere Verantwortung empfinden wir auch  deshalb, weil viele Todesmärsche aus den Vernichtungslagern, auch aus  Auschwitz, in Schleswig-Holstein endeten. Kurz vor der Befreiung wurden  auf dem Boden unseres Bundeslands noch zahlreiche Häftlinge ermordet  oder starben an den Folgen von Misshandlungen, Hunger oder Krankheit. </p>
<p class="bodytext">Genauso wichtig wie das Erinnern sind die  Konsequenzen im Hier und Heute. Deswegen setzen wir uns für die  verstärkte Förderung von Bündnissen und Initiativen gegen Rechts, von  antifaschistischer Bildungs-, Jugend- und Präventionsarbeit ein. Die  ‚Extremismusklausel‘ erschwert auch in Schleswig-Holstein die Arbeit von  Antifaschistinnen und Antifaschisten. Sie gehört abgeschafft. </p>
<p class="bodytext">Aufgrund ihrer Teilnahme an der Blockade des  Naziaufmarsches in Dresden in den letzten Jahren werden bundesweit  Abgeordnete der LINKEN kriminalisiert, ihre Immunität zum Teil mit den  Stimmen der NPD aufgehoben. Aber wir lassen uns das Widerstehen nicht  verbieten. Auch in diesem Jahr rufen wir gemeinsam dazu auf, die  Aufmärsche der Nachfolger der alten Nazis in Dresden und Lübeck zu  verhindern. </p>
<p class="bodytext">Die Forderung nach einem NPD-Verbot unterstützen wir  weiterhin, nicht erst seit Aufdeckung der neonazistischen Mordserie.  Die Parteienfinanzierung und die indirekte Finanzierung von  Neonazistrukturen durch den ‚Verfassungsschutz‘ müssen beendet werden!“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gymnasium: die Sonderschule für Kinder aus privilegierten Schichten gehört abgeschafft!</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/gymnasium-die-sonderschule-fuer-kinder-aus-privilegierten-schichten-gehoert-abgeschafft/</link>
			<description>Eine soeben veröffentlichte Studie dreier Bildungsforscher belegt, was wir eigentlich aus Erfahrung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine soeben veröffentlichte Studie dreier Bildungsforscher belegt, was  wir eigentlich aus Erfahrung sowieso schon wissen: das Gymnasium ist  eine Sonderschule für die Kinder aus der Oberschicht und den  privilegierten Mittelschichten.<br /> <br />  &nbsp;„Kai Maaz, Ulrich Trautwein und Franz Baeriswyl werteten deutsche und  schweizerische Ergebnisse mehrerer jüngster Schulleistungsuntersuchungen  aus. Dabei verglichen sie unter anderem die Schulnoten mit den  Ergebnissen eines standardisierten schriftlichen Leistungstests mit  mathematischnaturwissenschaftlichen und sprachlichen Aufgaben.<br /> <br />  &nbsp;Etwa nur zur Hälfte lasse sich die konkrete Empfehlung des  Grundschullehrers zum Besuch eines Gymnasiums mit der tatsächlichen  Schülerleistung erklären, stellten die Forscher fest. Ein Viertel der  Empfehlung werde dagegen durch die Schichtzugehörigkeit beeinflusst,  weil Lehrer bei gleicher Leistung Kindern aus Akademiker-Elternhäusern  eher eine Gymnasiallaufbahn zutrauen als Arbeiter- und Migrantenkindern.  Ein weiteres Viertel dieser sozialen Verzerrung entstehe bei der  Empfehlung durch ungleiche Notenvergabe bei gleicher Leistung schon  während der Grundschulzeit.“ (DPA-Meldung)<br /> <br />  &nbsp;Die Wissenschaftler kommen zu dem Fazit: soziale Herkunft „wird mit  zensiert“. Wenn Arbeiterkinder „bei gleicher Leistung nicht mehr  ungleich benotet würden“, ließe sich ihr Anteil am Gymnasium deutlich  steigern. Und die Vize-Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und  Wissenschaft, Marianne Demmer stellt dazu fest: „Bei Kindern aus  begüterten Familien würden die Lehrer trotz Zweifel eher zur  Gymnasialempfehlung neigen - in der Gewissheit, dass die Eltern notfalls  mit Nachhilfe ihr Kind schon zum Abitur bringen werden.“<br /> <br /> Für diese skandalösen Mißstände gibt es nur eine wirklich nachhaltige  Lösung: wir brauchen eine gemeinsame weiterführende Schule für alle; das  Gymnasium gehört abgeschafft!<br /> <br /> Rainer Beuthel<br /> Ratsfraktion DIE LINKE Eckernförde]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Ratsfraktion Eckernförde</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Verfassungsschutzbehörde auflösen und öffentlich Aufklärung leisten«</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/verfassungsschutzbehoerde-aufloesen-und-oeffentlich-aufklaerung-leisten/</link>
			<description>Auf einen Dringlichkeitsantrag der Opposition hin befasst sich der  Landtag von Schleswig-Holstein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einen Dringlichkeitsantrag der Opposition hin befasst sich der  Landtag von Schleswig-Holstein am Freitag mit möglichen Konsequenzen  aus den Erkenntnissen über die Nazi-Terrorzelle aus Thüringen. Dazu  erklärt der schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete Raju Sharma:<br /><br />&quot;Die  Verfassungsschutzbehörden beweisen in diesen Tagen wiederholt, dass sie  nicht nur nutzlos, sondern eine große Gefahr für Demokratie,  Rechtsstaat und die Werte unserer Verfassung sind. Die Vorgänge um die  braune Terror-Zelle sind ein aktueller, trauriger Höhepunkt. Bereits  1978 sprengten Verfassungsschützer ein Loch in die Mauer der JVA Celle,  um eine Gefangenen-befreiung vorzutäuschen. 1983 finanzierte der  Verfassungsschutz die später verbotene &quot;Nationalistische Front&quot;. Die  Reihe ließe sich fortsetzen. Wer die Verfassung schützen und Demokratie  ernst nehmen will, muss den Verfassungsschutz auflösen. <br /><br />Ich  hätte mir gewünscht, dass die Landesregierung das Thema von sich aus  aufgegriffen und beispielsweise eine Regierungserklärung abgegeben  hätte. Eine umfassende öffentliche Aufklärung der Vorgänge ist jetzt das  Gebot der Stunde - auch in Schleswig-Holstein. Die Kontrolle des  Verfassungsschutzes muss aus dem Dunkel geheim tagender Gremien  herausgeholt werden. Von der Landesregierung erwarte ich gegenüber dem  Parlament und der Öffentlichkeit eine klare Antwort auf die Frage nach  den Konsequenzen für den Verfassungsschutz im Land. Ein Wegducken kann  es nicht länger geben. <br /><br />Die  Verfassungsschutzbehörde muss jetzt die Zahl der V-Leute in Parteien,  Organisationen, Kameradschaften und der gesamten rechten Szene sowie die  damit verbundenen Kosten unverzüglich veröffentlichen. Darüber hinaus  müssen aktive V-Leute sofort abgeschaltet werden. Erst dann wird  sichtbar werden, was von Nazi-Strukturen übrig bleibt&quot;.]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedriglohnbereich in SH am größten</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/niedrigloehnbereich-in-sh-am-groessten/</link>
			<description>In Deutschland ist nach OECD-Kriterien bereits gut jeder fünfte Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Passau (dapd)/ - In Deutschland ist nach OECD-Kriterien bereits gut jeder fünfte Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor beschäftigt. Das berichtet die &quot;Passauer Neue Presse&quot; (heute) unter Berufung auf Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA). 
Danach verdienten Ende vorigen Jahres 4,6 Millionen der rund 21 Millionen sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten monatlich weniger als 1800 Euro brutto. Nach der OECD-Definition liegt die Niedriglohnschwelle bei zwei Dritteln des mittleren, sogenannten Medianlohns. Im Osten sind das 1379 Euro, im Westen 1890 Euro. 
Nach BA-Daten haben Schleswig-Holstein mit 27 Prozent und Niedersachsen mit 25,2 Prozent die höchste Niedriglohnquote. In Nordrhein-Westfalen liegt der Anteil bei 20,4 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern bei 23,8 Prozent. Bayern weist 20,6 Prozent, Baden-Württemberg 18,2 Prozent und Hessen 19,2 Prozent Niedriglohn-Stellen auf.
DIE LINKE hat für heute eine Aktuelle Stunde zum Mindestlohn  durchgesetzt. &quot;Eigentlich liegt der Skandal schon darin, dass wir in  regelmäßigen Abständen Milliardenbeträge angeblich für die Euro-Rettung  oder für die Banken beschließen, dass wir jetzt in der zweiten  Legislaturperiode seit sechs Jahren es nicht hingekriegt haben,  Armutslöhne in dieser Republik durch die Einführung von Mindestlöhnen zu  verhindern&quot;, adressiert Klaus Ernst an die Regierungskoalition. <link http://www.youtube.com/user/linksfraktion?feature=mhee#p/u/12/KYdpsJk45bc - external-link-new-window "Opens external link in new window">Video</link><br /><link http://www.linksfraktion.de/nachrichten/2005-2011-seit-sechs-jahren-kaempft-linke-mindestlohn/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">2005 - 2011: DIE LINKE kämpft für den Mindestlohn</link><br />]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Erste Klasse für Alle!“ – Pressegespräch am Mittwoch, 9. November</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/erste-klasse-fuer-alle-pressegespraech-am-mittwoch-9-november/</link>
			<description>am Mittwoch, 9. November, 13 Uhr, Landesgeschäftsstelle
der LINKEN, Sophienblatt 19 (4. Stock),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten, sehr geehrte Interessierte, 
am 12. und 13. November findet in Elmshorn der Programm-Parteitag der Partei DIE LINKE inSchleswig-Holstein statt. Im Mittelpunkt stehen die Diskussion und Verabschiedung des Wahlprogramms „Je stärker DIE LINKE desto sozialer das Land!“. Für das Gespräch und Ihre Fragen stehen die Landessprecherin Jannine Menger-Hamilton und die Vorsitzende der Landtagsfraktion Antje Jansen zur Verfügung.
„Der Programmentwurf wurde in den letzten drei Monaten intensiv in der Partei diskutiert. In den vielen Gesprächen mit der Basis und bei rund 300 eingegangenen Änderungsanträgen und Konkretisierungen stand der Schwerpunkt nie in Frage: DIE LINKE Schleswig-Holstein streitet ohne Wenn und Aber für eine sozial gerechte Politik. Ein würdiges Leben für alle – das ist unser Ziel. Dazu gehört ein Recht auf gute Arbeit, auf menschenwürdiges Wohnen, qualifizierte Bildung, ein Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben, auf Gleichstellung und soziale Sicherung. Das ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Programm zieht“, sagt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN. 
„Mobilität ist eine der grundlegenden Voraussetzungen für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deshalb fordern wir den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und den Einstieg in den Nulltarif für alle Menschen. Eine Zwei-Klassen-Beförderung lehnt DIE LINKE ab und fordert in einem ersten Schritt die Abschaffung der ersten Klasse in Bahnen, auch um die vorhandenen Verkehrskapazitäten effizienter zu nutzen“, so Menger-Hamilton weiter. 
„Die Forderung nach einer Schule für alle Kinder, einem kostenfreien und gesunden Mittagessen in Kitas und Grundschulen und die Beitragsfreiheit der Kindertagesbetreuung spiegeln das wider, wofür wir uns im Landtag eingesetzt haben und uns weiter einsetzen werden. Die Kürzungen im sozialen Bereich, in der Bildung und in der Kultur sollen rückgängig gemacht werden“, ergänzt Antje Jansen. „Außerdem müssen neue Arbeitsplätze in einem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor geschaffen werden und prekäre Arbeit durch existenzsichernde sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze abgelöst werden.“
Der Parteitag findet statt im Sportlife-Hotel, Hamburger Str. 205, 25337 Elmshorn. Am Samstag wird von 10 bis 18.30 Uhr der Wahlprogramm-Entwurf diskutiert. Am Sonntag beginnt die Tagung um 11 Uhr.Über Ihre Teilnahme in Elmshorn und an unserem Pressegespräch würden wir uns freuen.
Mit freundlichem Gruß,<br />Jannine Menger-Hamilton]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guten Lohn für gute Arbeit!</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/guten-lohn-fuer-gute-arbeit-1/</link>
			<description>Im Kreis Pinneberg sind nach den aktuellsten Zahlen der Bundesagentur   etwa 4.300 Beschäftigte arm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Kreis Pinneberg sind nach den aktuellsten Zahlen der Bundesagentur   etwa 4.300 Beschäftigte arm trotz Arbeit: sie erhalten so wenig Lohn,   dass sie auf zusätzliche staatliche Hilfe angewiesen sind. Mehr als   vierzig Prozent von ihnen gehen einer geringfügig entlohnten Tätigkeit   nach.<br /> <br /> Das Gesamtbild in Schleswig-Holstein sieht ähnlich aus:  Von 2007 bis  2011 ist die Zahl der sogenannten AufstockerInnen um 5400  auf 48.000  angestiegen. Besonders betroffen davon sind Beschäftigte,  die Leiharbeit  leisten oder in der Gastronomie tätig sind.<br /> <br />  Cornelia Möhring, schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete, erklärt   dazu: &quot;Weder die Landes- noch die Bundesregierung tun etwas, um diese   dramatische Entwicklung zu stoppen. Im Gegenteil: Mit Steuermitteln   werden Unternehmen unterstützt, die Niedriglöhne bezahlen. Zusammen mit   den Lockerungen im Bereich der Leiharbeit ist die Politik der letzten   Jahre staatlich geförderte Lohndrückerei!&quot;<br /> <br /> &quot;Ein  flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10 Euro  pro  Stunde wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Doch das allein  löst  das Problem nicht, dass immer weniger Menschen von ihrer Arbeit  leben  können: Dazu gehört auch, prekäre Erwerbsformen wie Leiharbeit und   400-Euro-Jobs zurückzudrängen und eine Sozialversicherungspflicht ab   der ersten Stunde für die Unternehmen einzuführen&quot;, ergänzt Klaus-Dieter   Brügmann, Sprecher der LINKEN im Kreis Pinneberg.]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			<category>Kreisverband Pinneberg</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanzkrise: Großzügige Parteispenden aus der Finanzwirtschaft</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/finanzkrise-grosszuegige-parteispenden-aus-der-finanzwirtschaft/</link>
			<description>Seit Beginn der Finanzkrise im Herbst 2008 hat die deutsche Finanz- und Versicherungswirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Beginn der Finanzkrise im Herbst 2008 hat die deutsche Finanz- und Versicherungswirtschaft CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen kräftig Geld gespendet. 
Die CDU erhielt von Deutscher Bank, Allianz und anderen rund 1,6 Millionen Euro, die FDP 1,1 Millionen. Die SPD erhielt 270.003 Euro, CSU und Grüne jeweils 170.003 Euro. Als einzige im Bundestag vertretene Partei kann DIE LINKE eine weiße Weste vorweisen. 
Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, erklärte, die Banken ließen sich &quot;von Politikern retten, die sie vorher selbst geschmiert haben&quot; und forderte, dass Unternehmensspenden und somit auch Spenden aus dem Finanzsektor für die Politik &quot;gänzlich verboten werden&quot; müssen. 
Einen entsprechenden Antrag hatte DIE LINKE bereits im vergangenen Jahr in den Bundestag eingebracht. Er wurde mehrheitlich abgelehnt.]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lübeck startet Modellprojekt: Kostenlose Verhütungsmittel für Bedürftige</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/luebeck-startet-modellprojekt-kostenlose-verhuetungsmittel-fuer-beduerftige/</link>
			<description>Lübeck. Die  Bürgerschaft hat die Übernahme der Kosten von Verhütungsmitteln für  bedürftige Frauen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Lübeck</b>. Die  Bürgerschaft hat die Übernahme der Kosten von Verhütungsmitteln für  bedürftige Frauen endgültig beschlossen. „Laut Gesetz ist es eine  öffentliche Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass Verhütung nicht  aus finanziellen Gründen scheitert. Mit der Einführung von Arbeitslosengeld  II wurde mit diesem Rechtsgrundsatz gebrochen“, sagt Antje Jansen,  Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Lübecker Bürgerschaft. „Wir  freuen uns, dass sichere Verhütung in Lübeck künftig keine Frage  des Geldbeutels mehr sein wird.“
Eine Pilotstudie der  Hochschule Merseburg hat aufgezeigt, was pro familia in Städten wie  Köln, Flensburg und auch Lübeck bereits festgestellt hat: Frauen,  die von sehr wenig Geld leben müssen, weil sie beispielsweise im ALG  II-Bezug sind, greifen oft auf billigere und weniger sichere Verhütungsmethoden  zurück oder unterlassen diese ganz. In Köln sank bei den Bezieherinnen  von Sozialleistungen die Quote der Frauen, die regelmäßig verhüten,  von 67 auf 30 Prozent. „Dass Frauen in Folge von finanzieller Not  ungewollt schwanger werden, ist zweifelsohne ein großer sozialpolitischer  Missstand. Ein Skandal ist es, dass so Schwangerschaftsabbrüche statt  Verhütung zu einem Instrument der Familienplanung gemacht wird. Angesichts  der Risiken, die für die Frauen mit diesem Eingriff verbunden sind,  grenzt dieser Zustand schon an Körperverletzung“, sagt Antje Jansen.  „Geradezu infam ist es dann, wenn unsere Gesellschaft sich gleichzeitig  über Babyklappen empört.“
DIE LINKE hält Familienplanung  für ein so wesentliches Gut der Selbstbestimmung von Menschen, dass  sie in generell in der Sozialpolitik verankert sein sollte. Demnach  müsste es eine generelle Übernahme der Kosten für Verhütungsmittel  durch die Kassen geben. Das gilt selbstverständlich auch für die gewollte  Empfängnisverhütung.]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>Kreisverband Luebeck</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nein zum Euro-Rettungsschirm</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/nein-zum-euro-rettungsschirm/</link>
			<description>Der Bundestag stimmte heute über den umstrittenen Euro-Rettungsschirm EFSF   ab. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundestag stimmte heute über den umstrittenen Euro-Rettungsschirm EFSF   ab. Der Schleswig-Holsteinische Bundestagsabgeordnete Raju Sharma hat - wie   die gesamte Fraktion DIE LINKE - dem Rettungsschirm die Zustimmung   verweigert.      
&quot;Der Rettungsschirm ist keine sinnvolle Lösung zur dauerhaften Beseitigung   der Euro-Krise. Er verschafft allein den privaten Banken Vorteile zu Lasten   aller Bürger und leistet keinen Beitrag zur dauerhaften Lösung der   Euro-Krise&quot;, so Raju Sharma. 
     Raju Sharma: &quot;Statt Gewinne zu privatisieren und Verluste von der   Allgemeinheit bezahlen zu lassen, müssen wir die Europäische Idee stärken,   die ein gemeinsames Europa nicht als Spielplatz ohne Regeln für die   Finanzwirtschaft sieht, sondern vielmehr auf eine gemeinsame Wirtschafts-   und Sozialpolitik setzt, die diesen Namen verdient und den Ursachen der   Krise grundlegend entgegenwirkt. Die Vorschläge der Bundesregierung sind   dazu gänzlich ungeeignet&quot;.      
Nachdem die privaten Banken Jahrzehnte lang gute Gewinne mit Staatsanleihen   gemacht haben, will die Bundesregierung jetzt die Bürgerinnen und Bürger für   das Kreditrisiko der Banken haften lassen. Dabei haben die Banken ihre   Praxis weder nach dem Platzen der Dotcom-Blase vor zehn Jahren noch nach den   Erfahrungen Finanzkrise des Jahres 2009 nicht geändert. Sie zocken an den   Börsen und belohnen kurzfristige Profite mit hohen Boni. ]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LINKE Bildungskonferenz am 25.9. in Kiel</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/linke-bildungskonferenz-am-259-in-kiel/</link>
			<description>Die Partei DIE LINKE in Schleswig-Holstein lädt zur LINKEN Bildungskonferenz am kommenden Sonntag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Partei DIE LINKE in Schleswig-Holstein lädt zur LINKEN Bildungskonferenz am kommenden Sonntag, den 22. September in der Pumpe in Kiel ein. Ihre Teilnahme am Podium zugesagt haben unter anderem Mathias Heidn (Landesvorsitzender der GEW), Dr. Martin Lätzel (VHS), Henning Nawotki (LEB Grund- und Förderschulen) und DIE LINKE Bundestagsabgeordnete Agnes Alpers.
Auf einem zweiten Podium diskutieren Lynn Moldaenke (Bildungsbündnis Kiel), Pit Dreves (Linksjugend solid), Simon Hanl (SDS Kiel) und Nadine Berger (ABS).
„Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern von Gewerkschaften, Verbänden, Vereinen, Institutionen und Schulen werden wir die verschiedenen bildungspolitischen Herausforderungen diskutieren und unsere LINKEN Bildungsthesen und Positionen auf den Prüfstand stellen. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und Gespräche auf den Podien, in den Workshops und auf den Gängen!“, sagt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN in Schleswig-Holstein und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft für Bildung.
<br />
<h2><link http://www.linke-sh.de/nc/politik/publikationen/folder_linke_bildungskonferenz/ _self external-link-new-window "Opens external link in new window">Zum Programm</link><br></h2>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 21:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die LINKE Stormarn gegen &quot;Thor Steinar&quot; Laden in Glinde - Es muß endlich ein selbstverwaltetes Zentrum her!</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/die-linke-stormarn-gegen-thor-steinar-laden-in-glinde-es-muss-endlich-ein-selbstverwaltetes-zent/</link>
			<description>Schon  im Jahre 2009 im Zusammenhang mit der Forderung nach einem  selbstverwalteten Jugendzentrum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon  im Jahre 2009 im Zusammenhang mit der Forderung nach einem  selbstverwalteten Jugendzentrum wurde von den aktiven, kreativen  Jugendlichen und der Partei Die LINKE auf die Gefahr rechtsradikaler,  faschistischer Aktivitäten in Glinde hingewiesen. So heißt es in einem  Flugblatt aus der Zeit:  Die Stadt Glinde hat sich selbst den Titel 'Junge Stadt im Grünen'  gegeben. Doch der idyllische Schein trügt. Tatsächlich tauchen in Glinde  immer wieder Nazi-Schmierereien auf, Hakenkreuze und 88- Zeichen,  NPD-Wahlplakate und Propaganda-Material der faschistischen  &quot;Bürgerinitiative Sicheres Bergedorf&quot;- getreu dem Motto &quot;Die Städte  übers Land erobern&quot;. Neonazis tragen dabei in Glinde selbstbewusst  Thor-Steinar Klamotten, Hilter T-Shirts und hissen öffentlich ihre  Reichskriegsflaggen.&quot;
<p class="MsoNormal">Auch  heute aus eigener Anschauung wissen wir, dass in Glinde und Umgebung  &quot;Nazi-Aufkleber&quot; zu Hauf zu finden sind. Die offizielle Jugendpolitik in  Glinde leistet gerade ihren&nbsp;Offenbarungseid. Seit Jahren kommt die  Jugendarbeit des städtischen&nbsp;Hauses &quot;Spinosa&quot; nicht wirklich in die  Gänge und durch permanenten Personalwechsel nicht zur Ruhe.&nbsp;Auch der  Jugendtreff im Gutshaus wird mit den Problemen nicht mehr fertig.&nbsp;Und  notwendiges qualifiziertes Personal wird ihm verwehrt. &nbsp;Aber statt  &nbsp;endlich die Jugendarbeit auf vernünftige Füsse zu stellen und gemeinsam  mit der Jugend ein selbstverwaltetes Zentrum zu errichten,wurde diese  Forderung gerade auch von der CDU und der Jungen Union immer wieder in  die kriminelle Ecke gedrängt. Die Stadt weiß anscheinend gar nicht, was  für hervorragende Jugendliche sie hat.</p>
<p class="MsoNormal">Dadurch,  dass in der Stadt die&nbsp;&quot;Jugendlichen&nbsp;für ein selbstverwaltetes Zentrum&quot;  permanent und vehement unterdrückt&nbsp;wurden, bereitete man nätürlich erst  recht den Boden für Rechte und deren Aktivitäten,&nbsp;z. B. einen Laden für  rechtsextreme und faschistische Mode und Devotionalien in Glinde  zu&nbsp;eröffnen und damit zu einem Magneten für Faschisten aus dem gesamten  Umland und Hamburg zu werden.&nbsp;Nun erntet die Stadt was sie selber gesät  hat. </p>
<p class="MsoNormal"><br /></p>
<h2>DIE LINKE fordert:</h2>
<p class="MsoNormal">Der Thor Steinar Laden muß schnellstmöglich wieder geschlossen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Der Vermieter muß den Vertrag sofort kündigen.</p>
<p class="MsoNormal">Alle Parteien, Verbände und Organisationen Glindes müssen sich eindeutig gegen diesen Laden wenden</p>
<p class="MsoNormal">Die  im Rathaus vertretenen Parteien, vor allem die CDU, müssen endlich ihre  Ressentiments gegen die für ein selbstverwaltetes Zentrum eintretenden  Jugendlichen&nbsp;aufgeben.</p>
<p class="MsoNormal">CDU,  SPD, Die Grünen und auch die LINKE müssen sich schnellstmöglich mit den  zukünftigen Trägern eines selbstverwalteten Zentrum zusammensetzen.</p>
<p class="MsoNormal">Autonomes, selbstverwaltetes Zentrum jetzt!</p>
<p class="MsoNormal"><br /></p>
DIE LINKE Kreisverband Stormarn]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Antifaschismus</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dänemark hat links gewählt.</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/daenemark-hat-links-gewaehlt/</link>
			<description>DIE LINKE. Schleswig-Holstein gratuliert der Partnerpartei im  Europaparlament, der dänischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE LINKE. Schleswig-Holstein gratuliert der Partnerpartei im  Europaparlament, der dänischen Einheitsliste, zu dem großartigen  Wahlerfolg. Die linke Einheitsliste konnte mit 6,7 Prozent der Stimmen  ihr Ergebnis von 2007 mehr als verdreifachen und soll nun als  Mehrheitsbeschafferin für die Sozialdemokraten fungieren. 
Die  Einheitsliste hatte sich im Gegensatz zu den Sozialdemokraten stets von  den Verschärfungen in der Ausländerpolitik unter der Mitte-Rechts  Regierung distanziert. 
Die Sozialdemokratin Helle  Thorning-Schmidt steht als erste Frau an der Regierungsspitze in  Kopenhagen. Sie wird wie in Dänemark üblich eine Minderheitsregierung  bilden.]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kritik an der Bundeswehr ist keine Verunglimpfung</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/kritik-an-der-bundeswehr-ist-keine-verunglimpfung/</link>
			<description>Die Bundesregierung wirft der LINKEN vor, sie verunglimpfe die  Bundeswehr, wenn sie in einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung wirft der LINKEN vor, sie verunglimpfe die  Bundeswehr, wenn sie in einer Kleinen Anfrage deren PR-Aktionen kritisch  hinterfragt. Raju Sharma, schleswig-holsteinischer  Bundestagsabgeordneter der LINKEN, erklärt dazu: „Kritische Fragen zu  stellen, ist eine wichtige Aufgabe der Opposition – auch und gerade,  wenn es um die Bundewehr geht. Die Verunglimpfungs-Vorwürfe der  Bundesregierung sind absurd und skandalös“.<br /><br />Sharma weiter: „Die  jetzige PR-Arbeit der Bundeswehr muss kritisiert werden, denn es ist  mehr als zweifelhaft, ob Verbrauchermessen wie die Nordica in Lübeck  oder die Consumenta in Nürnberg die richtigen Orte sind, um die  Bevölkerung über die Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands  aufzuklären. Vollkommen daneben ist das Engagement der Bundeswehr auf  einer Spielzeugausstellung wie der &quot;Modell-Hobby-Spiel&quot; in Leipzig.  Spielzeug und Militär gehören nicht zusammen“.<br /><br />DIE LINKE hatte in  ihrer Kleinen Anfrage darauf hingewiesen, dass bei derzeitigen  Auftritten mit Infomobilen vornehmlich die Rekrutierung junger Menschen  für den Soldatenberuf im Mittelpunkt stehe. Die Risiken, die  Militäreinsätze für Leib und Leben bedeuten können, werden hingegen  verharmlost oder verschwiegen. Darüber stellt die Bundeswehr ihre  derzeitigen Auslandseinsätze als alternativlos dar. Damit leistet die  Bundeswehr einen aktiven Beitrag zur Militarisierung der Gesellschaft. <br /><br />Die  Bundesregierung hat in ihrer Antwort diese Vorwürfe deutlich  zurückgewiesen und sieht die Bundeswehr durch die Aussagen der  Linksfraktion verunglimpft. Die Bundeswehr informiere die Bevölkerung  über die Sicherheits- und Verteidigungspolitik und mache den Auftrag der  Auslandseinsätze transparent.<br /><br />Im Rahmen einer Kleinen Anfrage  lässt sich die Linksfraktion regelmäßig zu öffentlichen Auftritten der  Bundeswehr für das anstehende Quartal informieren. Für das vierte  Quartal 2011 sind deutschlandweit 105 Schulbesuche und 142  Veranstaltungen in JobCentern geplant. Darüber hinaus finden klassische  militärische Zeremonien und Auftritte des Musikkorps und der Bundeswehr  Big Band statt. In Schleswig-Holstein fällt vor allem das Engagement der  Jugendoffiziere auf. Hier werden 15 Prozent aller  sicherheitspolitischen Seminarfahrten und 19 Prozent aller  POLIS-Kriegsspiel-Simulationen durchgeführt.]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			<category>Frieden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlergebnis der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern ist Rückenwind für kommende Wahlen</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/wahlergebnis-der-linken-in-mecklenburg-vorpommern-ist-rueckenwind-fuer-kommende-wahlen/</link>
			<description>&quot;Wir gratulieren den Wahlkämpferinnen und  Wahlkämpfern in Mecklenburg-Vorpommern zu ihrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-img-videos"><div class="news-single-img"><div class="single-images">&quot;Wir gratulieren den Wahlkämpferinnen und  Wahlkämpfern in Mecklenburg-Vorpommern zu ihrem erfolgreichen Wahlkampf  und der Verbesserung ihres Ergebnisses der letzten Wahl. Sie haben vor  Ort einen engagierten und leidenschaftlichen Wahlkampf geführt und damit  trotz der Debatten auf Bundesebene ihre Stellung ausgebaut. Der heutige  Abend ist eine Ermutigung für die Partei und ein ordentlicher  Rückenwind für die kommenden Wahlen in Berlin, Niedersachsen und im  nächsten Jahr hier in Schleswig-Holstein“, sagt Antje Jansen,  stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN. </div></div></div>
<p class="bodytext">„Die Genossinnen und Genossen in  Mecklenburg-Vorpommern haben mit den originären Themen der LINKEN – dem  Mindestlohn und dem längeren gemeinsamen Lernen – geworben und damit  viele Wählerinnen und Wähler überzeugt.“ </p>
<p class="bodytext">Als Niederlage für alle Demokratinnen und Demokraten  empfindet DIE LINKE den Einzug der NPD in den Landtag. „Schwarz-Rot hat  mit ihrer Politik der Alternativ- und Perspektivlosigkeit viele  enttäuschte Wählerinnen und Wähler in die rechte Protestwahl gedrängt“,  so Jansen abschließend. </p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Schleswig-Holsteinischen Landtag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 05:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krankenkassen müssen gesetzliche Regelungen einhalten</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/krankenkassen-muessen-gesetzliche-regelungen-einhalten/</link>
			<description>„Mutter/Väter-Kind-Kuren  sind ein wichtiges Mittel  der  gesundheitlichen Prävention und ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mutter/Väter-Kind-Kuren  sind ein wichtiges Mittel  der  gesundheitlichen Prävention und  Rehabilitation. Dies gilt sowohl  für die  Mütter und Väter als auch für  die Kinder. Wenn notwendige Kuren  von den  Krankenkassen nicht mehr  genehmigt werden, ist das ein nicht  mehr  hinzunehmender Skandal“,  bekräftigt Cornelia Möhring,   schleswig-holsteinische  Bundestagsabgeordnete der LINKEN noch einmal   angesichts des Berichts  des Schleswig-Holstein-Magazins am 8.8.2011.„Bereits   am  28.Juni hat unsere Fraktion einen Antrag in den  Gesundheitsausschuss   des Deutschen Bundestag (17/6493) eingebracht, der  mehr Transparenz   aber auch eindeutige gesetzliche Regelungen fordert.  Die scharfe Kritik   des Bundesrechnungshofes zeigt deutlich, dass die  gegenwärtige Praxis   willkürlich und ungerecht ist. Mit unserem Antrag  fordern wir die   Einhaltung der gesetzlichen Regelungen durch die  Krankenkassen sowie   eine regelmäßige Berichterstattung an den  Bundestag. Nur so kann   kontrolliert werden, ob die Krankenkassen  Pflichtleistungen auch   wirklich erbringen Es ist nicht  hinnehmbar, dass die Kassen   aufgrund ihrer Kassenlage entscheiden. Das  Wohl der Versicherten muss  im  Vordergrund stehen. Am Beispiel der  Mutter-Kind-Kuren zeigt sich  wieder  einmal deutlich, wie unzureichend  die laufenden  Krankenkassenreformen  sind. Die von uns seit langem  geforderte  solidarische Bürgerinnen- und  Bürgerversicherung würde dazu  führen,  dass alle Versicherten  Pflichtleistungen wie zum Beispiel   Mutter/Vater-Kindkuren auch wirklich  erhalten.“

<h3>Hintergrund: &nbsp;<br></h3>
<p class="bodytext"> Mütter und auch Väter sind besonderen körperlichen   und auch  seelischen Belastungen ausgesetzt. Daher gibt es für sie  einen   besonderen Anspruch auf Kuren. Die Mutter-Kind- beziehungsweise    Vater-Kind-Kuren waren bis zum April 2007 noch Ermessensleistungen der    Krankenkasse. Sehr viele Anträge wurden mit dem Hinweis abgelehnt,  dass   noch nicht alle ambulanten Maßnahmen am Wohnort ausgeschöpft  sind. Seit   der Gesundheitsreform 2007 besteht nun ein gestärkter  Anspruch auf  diese  Leistungen. Der Grundsatz &quot;ambulant vor stationär&quot;,  nachdem  zunächst  alle ambulanten Maßnahmen ausgeschöpft sein müssen,  gilt in  diesem  Bereich nicht mehr. Mutter-Kind- sowie  Vater-Kind-Maßnahmen als   stationäre Leistungen der medizinischen  Vorsorge oder Rehabilitation   sind seit dem 1. April 2007  Pflichtleistungen der gesetzlichen   Krankenversicherung.<br /><br />Nach  der Umstellung von Ermessens- in   Pflichtleistungen sind in den Jahren  2007 und 2008 sowohl die Zahl der   Kuren als auch die entsprechenden  Ausgaben der gesetzlichen   Krankenversicherung (GKV) zunächst spürbar  angestiegen. In den   Folgejahren waren die Ausgaben dann aber  rückläufig, und zwar im Jahr   2009 um 6,01 Prozent und im Jahr 2010 um  9,22 Prozent (jeweils im   Vergleich zum Vorjahr). Dieser Trend setzt  sich im laufenden Jahr fort.   In vielen Kurkliniken hat dies bereits zu  einer deutlichen Reduzierung   des Personals aufgrund der niedrigen  Belegzahlen geführt. Wenn sich die   Vergabepraxis der Krankenkassen  nicht umgehend verändert, wird damit   auch die über Jahre gewachsene  Struktur der Kurkliniken zerstört. <br /><br />Den Antrag der LINKEN finden Sie hier: <br /><link http://www.linksfraktion.de/initiativen/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">http://www.linksfraktion.de/initiativen/ </link></p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linksfraktion des Bundestages spendet für Tanzgruppe &quot;Arjin&quot;</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/linksfraktion-des-bundestages-spendet-fuer-tanzgruppe-arjin-1/</link>
			<description>Die Lübecker Tanzgruppe &quot;Arjin&quot; konnte sich in dieser Woche über eine  Spende durch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lübecker Tanzgruppe &quot;Arjin&quot; konnte sich in dieser Woche über eine  Spende durch den Fraktionsverein der Linken im Deutschen Bundestag  freuen.<br> <br> &quot;Arjin&quot; ist eine Tanzgruppe unter Leitung des Lübecker Tanzlehrers Menaf  Dogan, in der junge Frauen und Männer traditionelle kurdische Tänze  lernen. Die Tanzgruppe tritt mit ihrem Repertoire dann auf öffentlichen  Veranstaltungen auf und nimmt auch an internationalen Wettbewerben teil.<br> <br> Der schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete Raju Sharma konnte der  Gruppe nun einen Scheck in Höhe von 300,- € überreichen - Geld, welches  die Gruppe braucht, um sich mit den entsprechenden Kostümen für ihre  Auftritte einzukleiden.<br> <br> Natürlich reicht dieser Betrag nicht aus, um die gesamte Gruppe  einzukleiden - immerhin besteht eine Auftrittsformation aus mindestens  12 Tänzerinnen bzw. Tänzern. Nach einem angeregten Austausch mit der  Gruppe um Menaf Dogan in Lübeck zückte Raju Sharma nochmals sein  privates Portemonnaie und gab noch weitere 100,- € dazu.<br> <br> Raju Sharma:&quot;Arjin ist für mich ein Musterbeispiel für gelungene  Integration. Junge Menschen, die hier selbst fest verankert sind,  beschäftigen sich mit den kulturellen Wurzeln ihrer Vorfahren, lassen  uns daran teilhaben und tragen somit zum kulturellen Reichtum der  Gesellschaft bei. Einige der jungen Leute konnte ich vor kurzem schon in  Berlin auf einer Wahlkreisfahrt im Bundestag begrüßen. Ich wünsche  Arjin weiterhin viel Erfolg und hoffe sie demnächst bei einem Auftritt  in den neuen Kostümen zu sehen.&quot;<br> <br> An den Fraktionsverein spenden die Bundestagsabgeordneten der Linken  ihre Diätenerhöhungen, welche von der Linksfraktion im Bundestag  abgelehnt wird. Aus den Spendengeldern werden dann soziale und  gesellschaftlich wichtige Projekte bezuschusst.]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehe für alle</title>
			<link>http://www.linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/ehe-fuer-alle/</link>
			<description>„Die Weigerung der CDU/CSU, zehn Jahre nach Einführung des   Lebenspartnerschaftsgesetzes, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Weigerung der CDU/CSU, zehn Jahre nach Einführung des   Lebenspartnerschaftsgesetzes, der Initiative der Bundesjustizministerin   zur Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe zu   folgen, ist ein klarer Bruch der Koalitionsvereinbarung von 2009. Dieser   sieht die Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur   Gleichstellung vor“, so Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin   der Fraktion DIE LINKE, zum Streit innerhalb der Koalition über die   Homo-Ehe. Möhring weiter: <br> <br> „Wie Menschen zusammen leben ist  Privatsache und geht den Staat nichts  an. Da aber der Staat bei der  Adoption von Kindern, im Steuerrecht und  anderen wichtigen Fragen des  Zusammenlebens die Ehe eindeutig vorzieht  und gleichgeschlechtliche  Lebensgemeinschaften benachteiligt, muss diese  Diskriminierung endlich  beendet und die Gleichstellung umgesetzt  werden. <br> <br> DIE LINKE  hat bereits im vergangenen Jahr die Bundesregierung  aufgefordert, die  Ehe für alle Formen von Lebensgemeinschaften zu  öffnen. Sollten sich  CDU/CSU weiterhin weigern, könnte eine „große  Koalition“ der vier  anderen Fraktionen, auch gegen den Willen der  Unions-Fraktion, die Ehe  für alle durchsetzen. An der LINKEN wird ein  solcher Vorstoß nicht  scheitern.“]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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