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Uli Schippels

Uli Schippels

Listenplatz 4

Persönliches

Geboren am 15. März 1963 in Neumünster, Besuch der Grundschule in Kiel-Pries, danach bis 1982 Besuch des Gymnasiums Altenholz-Stift mit dem Abschluss Abitur. Nach einem kurzen Schnupperstudium Physik Ableistung des Zivildienstes beim Deutschen Roten Kreuz in Bellin bis Frühjahr 1984. Danach Studium der Politikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Abschluss Politologe M.A.
Politisch bin ich seit Ende der 70er Jahre aktiv. Stichworte sind Gorleben und Brokdorf, die Friedensbewegung, antifaschistische Aktivitäten, Volkszählungsboykott etc.
Seit 1991 habe ich mich in verschiedenen Funktionen bei der PDS engagiert, später bei der Linkspartei bzw. der LINKEN, u.a. als Landesgeschäftsführer, Landesschatzmeister, Landeswahlkampfleiter. Zur Zeit bin ich beruflich im Bereich der Politischen Bildung tätig.

Politische Ziele

Es ist nicht länger zu ertragen, wie die etablierte Politik unser Land ruiniert. Da wird die Aufsicht über die HSH Nordbank vernachlässigt und dann muss das Land noch 1,5 Milliarden bzw. 6,5 Mrd. EUR zuschießen, damit die Bank zumindest vorübergehend am Leben gehalten werden kann.
21 Jahre SPD-Regierungen in Schleswig-Holstein haben das Land nicht vorangebracht: Es gibt immer noch viel zu viele Arbeitslose; viel zu viele Menschen, die in Armut leben müssen; immer noch viel zu wenig Krippen- und KiTa-Plätze mit schlechten Betreuungsschlüsseln und noch nicht mal kostenfrei.
Die Atomkraftwerke sind noch immer nicht abgeschaltet, der Kompromiss in der Schulpolitik geht zu Lasten der Kinder und der LehrerInnen. Finanziell steht das Land vor dem Kollaps.
Jenseits des Tellerrandes der Landespolitik gibt es auch in Deutschland Zumutungen, die nicht länger hinnehmbar sind. Milliarden werden in marode Banken gepumpt, auf der anderen Seite haben  immer mehr Menschen nicht das Nötigste zum Leben. Lebensmittel gibt es im Überfluss,  aber viele Kinder müssen hungrig zur Schule gehen. Immer mehr Waren werden durch die technische Entwicklung in immer kürzerer Zeit produziert, auf der anderen Seite wird der Arbeitstag verlängert und immer mehr Menschen in Erwerbslosigkeit und die Armutsfalle Hartz IV getrieben. Die Anzahl der geringfügig und befristeten Beschäftigten ist stark angestiegen. Hier arbeiten vorwiegend Frauen, die immer noch weniger Lohn erhalten als ihre männlichen Kollegen.
Die LINKE hat die richtigen Fragen und auch die richtigen Antworten. Wir können eine menschenwürdige Welt aufbauen, wenn wir nur wollen.