NOlympia: Gemeinsame Erklärung LINKE SH und HH „Wenige Tage Show, viele Jahre Schulden“

Die Landesvorstände der LINKEN in Hamburg und Schleswig-Holstein haben die Grundlage zur gemeinsamen NOlympia Kampagne gelegt und eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Fehlende Investitionen in den Breitensport wie auch die Transparenz der Kosten stehen zu diesem Zeitpunkt im Vordergrund der gemeinsamen Kritik.
„Gemeinsam werden wir dafür kämpfen, dass in der Olympia-Euphorie nicht vergessen wird, dass zum Beispiel in den Breitensport seit Jahren zu wenig investiert wird. Wir hoffen damit möglichst viele Menschen überzeugen zu können, dass die Austragung der Spiele in Hamburg 2024 abzulehnen ist.”

Die Landesvorstände der LINKEN in Hamburg und Schleswig-Holstein haben die Grundlage zur gemeinsamen NOlympia Kampagne gelegt und eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Fehlende Investitionen in den Breitensport wie auch die Transparenz der Kosten stehen zu diesem Zeitpunkt im Vordergrund der gemeinsamen Kritik.

„Viele tun ja so als sei das IOC eine gemeinnützige Stadtentwicklungsgesellschaft. Gemeinsam mit der Landespartei in Hamburg wollen wir dieses Märchen entzaubern. Die Geschichte zeigt: Wer die Spiele austrägt, hat für ein paar Tage die große Show und für viele Jahre Schulden”, so Jens Schulz, Landesprecher DIE LINKE. Schleswig-Holstein.

Am Textende finden Sie die gemeinsame Erklärung als PDF. Der Landesvorstand DIE LINKE. Schleswig-Holstein verabschiedete sie einstimmig am 12.04., der Hamburger Landesvorstand DIE LINKE machte sich den Text dann am 19.04. bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung zu Eigen.

„Die Partei zeigt in dieser Frage große Geschlossenheit. Gemeinsam werden wir dafür kämpfen, dass in der Olympia-Euphorie nicht vergessen wird, dass zum Beispiel in den Breitensport seit Jahren zu wenig investiert wird. Wir hoffen damit möglichst viele Menschen überzeugen zu können, dass die Austragung der Spiele in Hamburg 2024 abzulehnen ist”, so Jens Schulz abschließend.

Gemeinsame Erklärung: NOlympia (pdf)