Deutlich mehr Geld für den öffentlichen Dienst – Das muss drin sein!

„DIE LINKE. Schleswig-Holstein unterstützt die Forderung der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften nach 6% mehr Gehalt, 100 Euro zusätzlich bei den Ausbildungsvergütungen sowie unbefristeter Übernahme nach erfolgreicher Berufsausbildung, für die Erhaltung und Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge ausdrücklich“, so Stefan Karstens, Mitglied des Landesvorstandes. „Viele Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, etwa in der Kranken- und Altenpflege, bei den Stadtwerken, in der Ver- und Entsorgung, sind längst über die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit hinaus. Der Personalkahlschlag in der öffentlichen Daseinsvorsorge hat zu einer immensen Arbeitsverdichtung geführt.“

In vielen Städten und Kreisen Schleswig-Holsteins finden heute Warnstreiks des öffentlichen Dienstes statt. Die Beschäftigen reagieren damit auf ein unerhörtes „Angebot“ der Arbeitgeberseite, welches für die nächsten Jahre Reallohnverluste bedeuten würde.

„DIE LINKE. Schleswig-Holstein unterstützt die Forderung der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften nach 6% mehr Gehalt, 100 Euro zusätzlich bei den Ausbildungsvergütungen sowie unbefristeter Übernahme nach erfolgreicher Berufsausbildung, für die Erhaltung und Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge ausdrücklich“, so Stefan Karstens, Mitglied des Landesvorstandes.

„Viele Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, etwa in der Kranken- und Altenpflege, bei den Stadtwerken, in der Ver- und Entsorgung, sind längst über die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit hinaus. Der Personalkahlschlag in der öffentlichen Daseinsvorsorge hat zu einer immensen Arbeitsverdichtung geführt. Ein deutliches Plus bei den Gehältern der Beschäftigen ist das mindeste, was drin sein muss.“