Foto einer jungen Frau mit Haarnetz, die in einer Großküche Geschirr spült (Symbolfoto als Button zur Artikelübersicht

“Jamaika” – antisozial und arbeitnehmerfeindlich

Kurz nach der Wahl hatten die Arbeitgeber im Norden gefordert, CDU, Grüne und FDP müssten “staatliche Hemmnisse”, sprich Sozial- und Umweltstandards, beseitigen. Nachdem sich der Theaterdonner der letzten Tage gelegt hat, ist klar: “Jamaika” wird liefern: Sozial- und Umweltstandards werden gesenkt, der Landesmindestlohn und das Tariftreuegesetz sollen, wie von den Arbeitgebern gefordert, 2019 auslaufen. Das Korruptionsregister, das Unternehmen, die Lohndumping, Schwarzarbeit betreiben oder der Untreue oder Bestechung, erfasst, wird abgeschafft. Zusätzlich sollen die jetzt bereits recht weitreichenden Sonntagsöffnungszeiten ausgeweitet werden. Insgesamt ein Katalog der antisozialen und arbeitnehmer*innenfeindlichen Grausamkeiten.

Was vor der Wahl sich andeutete, wird jetzt offenbar: Wer die maximal flexiblen Grünen wählt, steht nach der Wahl möglicherweise mit einer Regierung da, die zentrale Errungenschaften abbaut. Unsere Empfehlung: Bei der Bundestagswahl am 24. September dran denken: Nur eine Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme für eine konsequent soziale und nicht käufliche Politik.

#linkesh #btw17

Das Bild zeigt den Schriftzug: “Jamaika”: antisozial und arbeitnehmerfeindlich. Es werden die im Text beschriebene Vorhaben von CDU, Grünen und FDP aufgeführt. Zum Schluss folgt: Sozial geht anders. DIE LINKE.