1. Mai: Gegen Hungerlöhne und Leiharbeit!

Der 1. Mai 2010 steht unter dem Eindruck der aktuellen Finanzkrise in Griechenland. IWF, die Europäische Zentralbank und – vor allem die Schwarzgelbe Regierung in Berlin verknüpft Unterstützung für Griechenland mit knallharten Bedingungen zu Lasten der Bevölkerung: Im öffentlichen Dienst sollen die Einkommen auf zwölf Monatsgehälter gekürzt, Urlaubs- und Weihnachtsgelder komplett gestrichen werden. Zusätzlich ist… Weiterlesen

Positive Botschaften vom Arbeitsmarkt?

„In Schleswig-Holstein ist die Zahl der Arbeitslosen im März – im Vergleich zum Vormonat Februar um 3.100 oder 2,6 Prozent  zurückgegangen. Sie liegt nun bei 117.800. Die typische Frühjahrsbelebung ist damit, anders als 2009, nicht ausgeblieben“, so Jürgen Goecke,  Chef der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit.  Trotz dieser erfreulichen Nachricht bleibt es aber traurige… Weiterlesen

DIE LINKE solidarisch mit den Forderungen der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

Deutschland verlässt zwar Ende 2009 die Talsohle der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 60 Jahren, doch die Aussichten sind völlig offen. Seit der zweiten Hälfte 2008 ist die Wirtschaftsleistung massiv geschrumpft. Auch die schwarzgelbe Regierungskoalition betont, dass die schwere Krise noch nicht ausgestanden ist. Allerdings: Die befürchtete große Entlassungswelle ist in 2009 – dank Kurzarbeit – ausgeblieben, sie wird aber für dieses Jahr erwartet. Weiterlesen

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Die neuen Arbeitsmarktzahlen: Die Wirtschaftskrise verschärft die soziale Spaltung in Schleswig-Holstein

Selbst die Regionaldirektion Nord der Arbeitsagentur muss eingestehen, „dass die schwierige konjunkturelle Lage in Schleswig-Holstein – wenn auch im bundesweiten Vergleich noch immer unterproportional – Spuren hinterlässt. Seit Mitte des Jahres steigt die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum jeweiligen Monat des Vorjahres.“ Gegenüber dem Dezember 2008 hat sich die Arbeitslosenzahl um 4.000 oder 3,8 Prozent erhöht.… Weiterlesen

Schleswig-Holstein: In schwerer See

In Schleswig-Holstein stieg die Zahl der Arbeitslosen im November im Vergleich zum Vormonat um rund 1.000 oder ein Prozent. Sie liegt nun bei 105.100, wie die Arbeitsagentur Nord in Kiel mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurden 4,1 Prozent oder 4.200 Arbeitslose mehr gezählt. Die Arbeitslosenquote in Schleswig-Holstein liegt aktuell bei 7,4 Prozent. Vor einem Jahr lag sie noch bei 7,1 Prozent. Die im November übliche Zunahme der Arbeitslosigkeit sei diesmal stärker als in den Vorjahren ausgefallen, so Jürgen Goecke, Chef der Regionaldirektion Nord der Agentur für Arbeit. Durch die Folgen der Wirtschaftskrise sind 21.500 Beschäftigte in Kurzarbeit und müssen befürchten im kommenden Jahr ihren Job zu verlieren. Die soziale Spaltung hat sich in Schleswig-Holstein verfestigt. Weiterlesen

Reiche sollen für die Krise zahlen

Zum bundesweiten Aktionstag "Wir zahlen nicht für eure Krise" erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied des Parteivorstandes und Bundestagskandidatin: Nach den Bundestagswahlen wird es eine dicke Rechnung geben. Nicht nur, dass die Bankenrettungs- und Konjunkturprogramme irgendwie finanziert werden müssen. Die Krise wird sich auch in fallenden Steuereinnahmen und steigenden Kosten für Arbeitslose (bei sinkenden Beitragseinnahmen) niederschlagen. Wer… Weiterlesen

Sofortprogramm

DIE LINKE Schleswig-Holsteins wird sich im Landtag konsequent gegen Sozialabbau und Armut, für Arbeit und Bildung, für den Schutz der Natur und für soziale Gerechtigkeit einsetzen. In Schleswig-Holstein ist heute jeder Zehnte von Hartz-IV betroffen. Die einen, weil sie über lange Zeit keine Arbeit finden, die anderen, weil sie zu Dumpinglöhnen arbeiten müssen und trotz… Weiterlesen