Sonntagsarbeit eindämmen statt Tanzverbote bestätigen!

„Uns geht die Änderung nicht weit genug: Jegliche Tanzverbote und andere Einschränkungen an sogenannten stillen Feiertagen müssten abgeschafft werden. Im Sinne des Schutzes von Sonn- und Feiertagen wäre es viel dienlicher, über die Eindämmung nicht notwendiger Erwerbsarbeit an solchen Tagen zu diskutieren.” Weiterlesen

Zur Unterstützung des DGB-KERN-Vorsitzenden für die Olympischen Spiele in Kiel erklärt Florian Jansen, Kreissprecher der Kieler LINKEN:

Ich bin sehr verwundert über die Unterstützung der Olympischen Spiele in Kiel durch den DGB KERN – Vorsitzenden Frank Hornschu. Damit widerspricht er der Positionierung des DGB Nord und des DGB Hamburg. Die Vorsitzenden Uwe Polkaehn und Katja Karger hatten sich im Juni ausdrücklich nicht für die Olympischen Spiele in Hamburg ausgesprochen und auf ‚erhebliche Risiken ökonomischer, sozialer und ökologischer Art‘ verwiesen. Weiterlesen

Olympiakampagne: Emotionen sollen fehlende Argumente ersetzen

DIE LINKE bewertet die Werbekampagne der Stadt Kiel zum Bürgerentscheid zu Olympia als dünn und inhaltsleer.

„Es gibt keine vernünftigen Argumente, die für eine Olympiabewerbung Kiels sprechen und die nicht jede und jeder mit drei Minuten klaren Nachdenkens widerlegen könnte. Auch die städtischen Olympiabefürworter haben sich offenbar inzwischen diese drei Minuten Zeit genommen. Mit ihrer Werbekampagne setzen sie daher voll und ganz auf billige Emotionen, um über die fehlenden Argumente hinwegzutäuschen“, so Kreissprecher der Kieler LINKEN, Florian Jansen. Weiterlesen

Anzahl arbeitender Rentnerinnen und Rentner auf Rekordniveau, Arbeitslosigkeit in Schleswig-Holstein gestiegen

„Niemand kann mir erklären dass die stark angestiegene Zahl von Rentnerinnen und Rentnern, die noch einer Erwerbstätigkeit nachgehen, auf einer freiwilligen Lust an der Arbeit beruht. Vielmehr ist es in den allermeisten Fällen die bittere Notwendigkeit, aufgrund der in den vergangenen Jahren stark zusammengestrichenen Rentenansprüchen noch ein Nebeneinkommen erwirtschaften zu müssen, um nicht völlig in die Altersarmut abzurutschen. Dieses wird schon durch die Zahlen belegt, dass der weit überwiegende Teil der noch erwerbstätigen Rentnerinnen und Rentner in sogenannten Minijobs beschäftigt ist. Dass sich der Geschäftsführer des Unternehmerverbandes Nord über diese Entwicklung öffentlich freut, lässt tief blicken.” Weiterlesen