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Gegen die Feste Fehmarnbeltquerung

DIE LINKE ist von Beginn an Teil des Widerstands gegen die Feste Fehmarnbeltquerung. Im Bundestag haben wir unsere Rechte wahrgenommen, um die Bewegung dagegen zu unterstützen. Hier erläutern Lorenz Gösta Beutin, Landessprecher und Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein, und Dietmar Bartsch, dass sie dafür auch im nächsten Bundestag kämpfen werden und dass sie realistische Chancen sehen, das… Weiterlesen

Den Fehmarnbelt retten. Milliardengrab verhindern. (DIE LINKE. Schleswig-Holstein)

Fehmarnbeltquerung: Wie weiter mit Hinterlandanbindung und Bäderbahn?

DIE LINKE lädt ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten und Verkehrspolitiker Herbert Behrens in Scharbeutz „Wie weiter mit Hinterlandanbindung und Bäderbahn?“ Diese Frage stellt die Linke  am Dienstag, 4. Juli, ab 19.30 Uhr bei einer Informationsveranstaltung in Scharbeutz. Im Hotel „Wennhof“ (Seestraße 62, 23683 Scharbeutz) wird der Verkehrspolitiker und Bundestagsabgeordnete Herbert Behrens… Weiterlesen

Den Fehmarnbelt retten. Milliardengrab verhindern. (DIE LINKE. Schleswig-Holstein)

Fehmarnbelt: Tunnel nutzt nur denen, die am Bau verdienen

Die Feste Fehmarnbeltquerung (FFBQ) soll durch einen Absenktunnel Deutschland und Dänemark verbinden. Autos und Eisenbahn sollen ohne Fährverkehr die Ostsee passieren können. Gegen dieses gigantomanische Vorhaben wurden bis August 2016 im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens 12.600 Einwendungen von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern eingereicht. Weiterlesen

Aufnahme im Inneren eines Bus (Symbolfoto)

Der Bus muss auch in Kleinstädten und Dörfern regelmäßig kommen

Der Wirtschaftsausschuss des Landtages befasst sich heute mit verschiedenen Anträgen zum Thema Stärkung der Mobilität im ländlichen Raum. Für DIE LINKE stehen allerdings die wichtigsten Punkte gar nicht auf der Tagesordnung: Mehr Verbindungen auch außerhalb der Ballungsgebiete sowie sinkende Fahrpreise wären notwendig, um den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) tatsächlich attraktiver zu gestalten. Weiterlesen

Mobilität

ÖPNV: Niedrigere Fahrpreise müssen Thema werden!

„Kurz vor der Wahl eine Wunschliste für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einzubringen ist ja schön und gut, auch die Einrichtung eines Sondervermögens kann sinnvoll sein. Es muss allerdings die Frage erlaubt sein: Warum hat die Landesregierung trotz lange ersichtlicher Mängel im ÖPNV erst jetzt konkrete Maßnahmen vorgeschlagen? Hier einen „Wahlkampf-Gag“ zu vermuten liegt nahe.“ Weiterlesen

Für Lernmittelfreiheit und kostenfreie Schülerbeförderung

Heute hat die Schule wieder begonnen. Nach Berechnungen des Kinderschutzbundes und der Landeselternbeiräte müssen die Eltern in Schleswig-Holstein pro Kind und Jahr durchschnittlich 1000 Euro pro Schuljahr für Lernmaterialien, Bustickets und Klassenfahrten ausgeben. Die Kosten aus dem Bildungs- und Teilhabepaket reichen bei Weitem nicht aus, um diese Kosten zu decken. Das führt dazu, dass Kinder… Weiterlesen

DIE LINKE zu den ÖPNV-Plänen der Landesregierung: Niedrigere Fahrpreise müssen Thema werden!

„Eine der entscheidendsten Fragen für die Attraktivität des ÖPNV ist: Was kostet der Fahrschein? Die Ticketpreise für den Nahverkehr in Schleswig-Holstein gehören bereits jetzt zu den höchsten der Republik. Hier muss dringend gegengesteuert werden. Niedrigere Fahrpreise müssen Thema werden! Nur so kann es gelingen mehr Menschen im Lande von der Nutzung des ÖPNV zu überzeugen.“ Weiterlesen

„Straßennotopfer“ statt Einsparungen im Winterdienst

Zu den Plänen der Landesregierung, den Winterdienst auf Landesstraßen einzuschränken, erklärt Jens Schulz, Sprecher der LINKEN in Schleswig-Holstein: „Selten so ein blöde Idee gehört, die zudem noch sehr gefährlich für die Straßenverkehrsteilnehmer ist. Um Einsparungspotenziale im Verkehrsbereich aufzutun, hätte das Land ganz andere Möglichkeiten.“ Weiterlesen

NOlympia: Gemeinsame Erklärung LINKE SH und HH „Wenige Tage Show, viele Jahre Schulden“

Die Landesvorstände der LINKEN in Hamburg und Schleswig-Holstein haben die Grundlage zur gemeinsamen NOlympia Kampagne gelegt und eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Fehlende Investitionen in den Breitensport wie auch die Transparenz der Kosten stehen zu diesem Zeitpunkt im Vordergrund der gemeinsamen Kritik.
„Gemeinsam werden wir dafür kämpfen, dass in der Olympia-Euphorie nicht vergessen wird, dass zum Beispiel in den Breitensport seit Jahren zu wenig investiert wird. Wir hoffen damit möglichst viele Menschen überzeugen zu können, dass die Austragung der Spiele in Hamburg 2024 abzulehnen ist.” Weiterlesen