Merkels heiße Luft bei der UN-Klimakonferenz

Statement von Lorenz Gösta Beutin, Landessprecher und MdB DIE LINKE Schleswig-Holstein Anlässlich der Rede von Bundeskanzlerin Merkel vor dem Plenum der UN-Klimakonferenz in Bonn mein Statement als Energie- und Klimapolitiker der LINKEN im Bundestag aus Bonn: “Heisse Luft, Wortblasen, die Gastgeberin legt eine Blamage aufs Bonner Klimaparkett. Merkels Auftritt auf der UN-Klimakonferenz ist ein Hohn für… Weiterlesen

Für eine sozial-ökologische Wende: „Der Kapitalismus schafft es nicht, ein menschenwürdigeres Leben zu schaffen!“

Für eine sozial-ökologische Wende: „Der Kapitalismus schafft es nicht, ein menschenwürdigeres Leben zu schaffen!“ Landessprecherin Marianne Kolter in Flensburg: „Für ein paar Euro mehr geht es immer nur um den Profit. Aber wir müssen den Naturverbrauch reduzieren statt ihn immer weiterzutreiben!“ – LINKE Politik setzt auf eine konsequente sozial-ökologische Wende. Das LINKE BÜRO war bis… Weiterlesen

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DIE LINKE. Schleswig Holstein zum AKW Brokdorf

Unsere Landessprecherin Marianne Kolter auf der gestrigen Demo zur Abschaltung des AKW Brokdorf.       Presseerklärung DIE LINKE. Schleswig-Holstein: “Die LINKE teilt die Ansicht, dass tatsächliche Sicherheit nur durch die sofortige Stilllegung des AKW Brokdorf erreicht werden kann“, sagt die Landessprecherin der Linkspartei Marianne Kolter. „Die Bevölkerung kann erwarten, dass Preussen Elektra auf die… Weiterlesen

Für faire Milchpreise und regionale Kreisläufe statt Dumpingpreise auf dem Weltmarkt (DIE LINKE Schleswig-Holstein)

Gespräch mit dem “Bund deutscher Milchviehhalter”

Heute haben sich unsere Landessprecherin und Spitzenkandidatin Marianne Kolter und unser Landessprecher Lorenz Gösta Beutin mit Vertretern des “Bundes Deutscher Milchviehhalter” (BDM) getroffen. Anlass war ein Austausch vor den bevorstehenden Landtagwahlen. Weiterlesen

Kein Fracking in Schleswig-Holstein

Der Bundestag soll in aller Eile am Freitag ein Gesetz zum Fracking verabschieden, das den Bundesländern freie Hand lässt, konventionelles Fracking zu erlauben. Dabei wird ein Mix aus Wasser und Chemikalien in großen Tiefen in Gestein gepresst, um so die gebundenen Gase und Öle fördern zu können. Kritiker dieses Verfahrens sehen trotz der großen Tiefe die Möglichkeit, das Grundwasser durch die Chemikalien verunreinigt werden kann. Auch kleinere Erdbeben seien nach den bisherigen Erfahrungen mit Fracking nicht auszuschließen. Die LINKE Schleswig-Holstein fordert Umwelt- und Energiewendeminister Dr. Robert Habeck (Grüne) auf, für Schleswig-Holstein ein generelles Frackingverbot auszusprechen. Weiterlesen

Habecks Bohrschlammpolitik ist unverantwortlich

Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck spricht in seiner Antwort auf eine Kleine Anfrage in Bezug auf Bohrschlammgruben von „keinem besonderen Gefährdungspotenzial“. Hierzu erklärt die Bundestagsabgeordnete Cornelia Möhring (DIE LINKE) aus dem Wahlkreis Pinneberg: Weiterlesen

Konsequenzen aus den Folgen der Ölförderung in Schleswig-Holstein? Nein zum Fracking und Nein zu TTIP!

Etwa 10.000 Altlasten-Verdachtsfälle aus früheren Erdölbohrungen gäbe es im Land. Davon betroffen sind Regionen Schleswig-Holsteins von Nord nach Süd. Wie sehr die Böden und damit auch das Trinkwasser betroffen sind, ist nicht bekannt. Fest steht, dass diese Dimension in der Öffentlichkeit nicht geahnt wurde. Der Landesregierung war diese Problematik seit 2014 in deser Dimension allerdings bekannt. Weiterlesen

EEG-Novelle verhindern, Nutzung erneuerbarer Energie weiter ausbauen!

Das Bundeswirtschaftsministerium plant eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das die Entwicklung der Erneuerbaren Energien behindern soll. Für die nächsten Jahre sollen für den Ausbau von Solarstrom und Windenergie Höchstgrenzen festgesetzt werden. Insbesondere der Ausbau der kostengünstigen Windkraft an Land würde behindert. “Dies ist eine indirekte Förderung der alten Energieformen aus Atomkraft und Kohle, denn beide haben große Schwierigkeiten im Wettbewerb mit den Erneuerbaren Energien. Die Gewinner wären die großen Stromerzeuger wie Vattenfall, E.ON und RWE. Bürgerenergieprojekte hätten das Nachsehen.“ Weiterlesen

Von Boston lernen: Milliardengrab Olympische Spiele jetzt stoppen!

„Unter der vom Bostoner Bürgermeister Marty Walsh genannten Bedingung, dass Bewerbungsverfahren und Durchführung von Olympischen Spielen komplett privat finanziert werden, könnten auch wir uns Olympische Sommerspiele in Deutschland vorstellen. Die Spiele sind eine privatwirtschaftliche Veranstaltung, Einnahmen verbleiben überwiegend bei der privatwirtschaftlichen Organisation IOC, also müssen auch alle Aufwendung privat bestritten werden. Leider sieht die Realität völlig anders aus.” Weiterlesen