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LAG Konkrete Demokratie und Soziale Befreiung

Die Arbeitsgemeinschaft „Konkrete Demokratie und soziale Befreiung“ ist neben der AG „Betrieb und Gewerkschaft“ eine der ersten gewesen, die bei der Gründung der „Partei des Demokratischen Sozialismus“ (PDS) und der „LINKEN“ als Landesarbeitsgemeinschaft entstanden ist. Bis vor Kurzem nannten wir uns LAG „Kommunistische Politik von unten“ (KPvu). Diesen Namen hatten wir gewählt, weil es uns bewusst darum ging, uns mit unserer eigenen längeren Geschichte als Teil der westdeutschen Linken und der weltweiten kommunistischen Bewegung auseinander zu setzen. Das bedeutete damals — in der Phase des Aufbaues einer linken Partei —, der Politik des Stalinismus und Maoismus das neue Projekt eines demokratischen Sozialismus entgegenzustellen. Mit dem anfänglichen Zusatz „in und bei der PDS“, bzw. „in und bei der LINKEN“ hat sich unsere KPvu in ihrer Struktur diesen beiden Parteien angeschlossen und an ihren politischen Veränderungen mitgewirkt.

Unsere LAG unter dem neuen Namen „Konkrete Demokratie und soziale Befreiung“ will marxistische Gesellschaftsanalyse mit der konkreten Frage demokratischer Mitbestimmung verbinden. Sie setzt sich dafür ein, den Sozialismus als demokratischen Prozess von der Basis her zu begreifen und umzusetzen. Unser Interesse ist es, gründliche Analysen und Untersuchungen vor allem zu den Themen der aktuellen Politik unserer Partei, der Gewerkschaften und zu allgemein wichtigen öffentlichen und sozialen Fragen zu behandeln. Die von uns durchgeführten Veranstaltungen mit entsprechenden Vorträgen werden von den Mitgliedern meist selbst erarbeitet, aber wir ziehen auch uns bekannte ReferentInnen hinzu. Wir legen besonderen Wert auf eine ausführliche Diskussion und stellen den Beteiligten möglichst vorher und nachher geeignetes Material zur Verfügung.

 … in den letzten Jahren waren unter anderem:

  • Der Begriff der Religion und die Säkularisierung der Gesellschaft
  • Strategische Neuausrichtung der Bundeswehr
  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
  • Die Geschichte der Ukraine
  • Big Data – das Internet und KI
  • Linke Bündnispolitik
  • Geschichte der Demokratie
  • Zollpolitik
  • Geschichte Schleswig-Holsteins und Minderheitenpolitik.
  • Zusammenarbeit mit dem SSW
  • Proteste und Interessen der Bauern

Unsere Landesarbeitsgemeinschaft arbeitet mit der gleichnamigen Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) zusammen. Insbesondere unterstützen wir die von der BAG regelmäßig durchgeführten öffentlichen Tagungen und Seminare („Sommerschule“ und „Winterschule“ in Erfurt). Dabei befassen wir uns vor allem mit den Grundlagen der Staatslehre, der politischen Bildung und den Strategien linker Politik. Die Ergebnisse dieser Seminare werden von uns bearbeitet, diskutiert und schriftlich kommentiert. Dabei sind wir verbunden mit der Zeitschrift „Politische Berichte“, für die wir regelmäßig Artikel und Diskussionsbeiträge liefern.

Wie wir informieren und erreichbar sind

Wir betreiben als Landesarbeitsgemeinschaft der Linken Schleswig-Holstein eine eigene Seite auf der Homepage des Landesverbandes, wo wir unsere laufenden Veranstaltungen ankündigen und das oben genannte Material und unsere Artikel zur Verfügung stellen. Außer auf dieser Homepage benachrichtigen wir die eingetragenen Mitglieder der LAG „Konkrete Demokratie und soziale Befreiung“ und interessierte GenossInnen per eMail über unsere regelmäßigen Veranstaltungen. Sie erscheinen außerdem in der Terminleiste des Landesverbandes. Wir treffen uns in der Regel vier bis fünf Mal im Jahr an einem Sonntag von 10.00 bis ca. 14.00 Uhr zu im Voraus festgelegten Terminen. 

Wer benachrichtigt werden möchte, schreibe eine kurze eMail.

Zu erreichen sind wir über unsere beiden SprecherInnen 

Claus-Udo Monica, Kiel, c.monica@posteo.de

und Edda Lechner, Norderstedt, Edda.Lechner@wtnet.de

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